!Blockplanungs Update mit euren Wünschen und unseren Tips!
Im Basiskurs geben sich die Teilnehmenden gegenseitig Rückmeldungen auf ihre TNBs. Diese Rückmeldungen dienen dem Üben und der persönlichen Weiterentwicklung.
Sie sind nicht qualifikationsrelevant und haben keinen Einfluss auf die Bewertung im RQF-Prozess. Ziel ist es, den Umgang mit Rückmeldungen zu trainieren und Sicherheit im Geben und Annehmen von Feedback zu gewinnen.
Gute Rückmeldungen helfen, sich weiterzuentwickeln. Damit eine Rückmeldung ankommt und verstanden wird, braucht es eine gute Beobachtung und einen klaren Aufbau.
beobachte Situationen aufmerksam und bewusst
merke dir konkrete Beispiele (nicht nur dein Gefühl)
unterscheide zwischen Beobachtung und Interpretation
achte auf Verhalten, nicht auf die Person
nimm dir Zeit, die Situation einzuordnen
überlege dir, was genau du rückmelden möchtest
Beobachtung
Beschreibe konkret, was du gesehen oder erlebt hast – ohne zu bewerten.
Gefühl
Sage, wie du dich in dieser Situation gefühlt hast.
Bedürfnis
Erkläre, was dir wichtig ist oder was dir gefehlt hat.
Wunsch
Formuliere klar, was du dir für die Zukunft wünschst.
fragt, ob das Feedback erwünscht ist oder kündigt es an
spricht sein Gegenüber direkt und persönlich an
formuliert Ich-Botschaften (keine «Man-Aussagen» und «Du-Vorwürfe»)
spricht konkret, situations- und handlungsbezogen
beschreibt Verhalten, nicht die Person
beschreibt, wie das Verhalten der anderen Person auf ihn gewirkt hat
nennt Positives und Kritisches
verhindert Verallgemeinerungen („immer“, „nie“)
fasst sich kurz und formuliert prägnant
gibt Rückmeldungen zeitnah
bleibt konstruktiv und respektvoll
bezieht sich nur auf Dinge, die der Empfänger verändern kann