!Blockplanungs Update mit euren Wünschen und unseren Tips!
Die Pfadigrundlagen bilden die Basis unserer Arbeit in der Pfadi. Hier findest du die wichtigsten Konzepte und Modelle, die dir helfen, Programme zu verstehen, einzuordnen und bewusst zu gestalten.
Sie dienen dir als Orientierung und unterstützen dich dabei, deine Rolle als Leitperson reflektiert wahrzunehmen.
Um den unterschiedlichen Bedürfnissen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen gerecht zu werden, teilt die Pfadi ihre Mitglieder in verschiedene Stufen ein. Diese sogenannten Bedürfnisstufen orientieren sich an Alter, Entwicklung und Interessen der Teilnehmenden und ermöglichen eine passende Gestaltung der Aktivitäten.
Dabei dient das Modell als Orientierung und nicht als starre Einteilung, da sich Entwicklung individuell unterschiedlich verläuft. Auch innerhalb der PTA sind oft individuelle Lösungen gefragt, um den Bedürfnissen aller gerecht zu werden.
Alle Bedürfnisstufen verfolgen dasselbe Ziel: ein Programm zu bieten, das den Teilnehmenden entspricht und ihre Entwicklung bestmöglich unterstützt.
Kinder in der Wolfsstufe sind zwischen sechs und zehn Jahre alt. Sie sind neugierig, begeisterungsfähig und wollen ihre Umwelt aktiv entdecken. Dabei handeln sie oft spontan und aus dem Bauch heraus. Ihre Fantasie spielt eine zentrale Rolle – sie tauchen gerne in Geschichten ein und erleben Situationen intensiv mit. Gleichzeitig beginnen sie zunehmend, die Welt realistischer wahrzunehmen und Zusammenhänge zu verstehen.
In diesem Alter suchen Kinder den Kontakt zu anderen und orientieren sich stark an Bezugspersonen. Sie gehen offen auf andere zu, auch auf Erwachsene, und lassen sich von Vorbildern prägen.
Zentrale Bedürfnisse der Wolfsstufe
Sicherheit und Bezugspersonen
Kinder brauchen verlässliche Leitpersonen, die ihnen zuhören und ihnen Sicherheit geben. In einem vertrauten Rahmen können sie sich entfalten und Neues ausprobieren.
Entdecken und Fantasie ausleben
Kinder wollen ihre Umwelt mit allen Sinnen erfahren. Geschichten, Rollenspiele und Fantasiewelten helfen ihnen, Erlebnisse zu verarbeiten und kreativ zu sein.
Bewegung und Aktivität
Kinder haben ein starkes Bedürfnis nach Bewegung. Sie wollen sich austoben, ihre Kräfte messen und ihre Fähigkeiten weiterentwickeln – gleichzeitig sind auch Ruhephasen wichtig.
Gemeinschaft und Zugehörigkeit
Die Gruppe gewinnt an Bedeutung. Kinder lernen, ihren Platz zu finden, Verantwortung zu übernehmen und Anerkennung zu erhalten.
Regeln und Vorbilder
Klare Regeln geben Orientierung und Sicherheit. Leitpersonen nehmen dabei eine wichtige Vorbildfunktion ein.
Spielen als Lernform
Spielen ist zentral für die Entwicklung. Kinder vertiefen sich darin, lernen mit Herausforderungen umzugehen und stärken ihr Selbstvertrauen.
Bedeutung für die Praxis
Für Leitpersonen bedeutet dies, ein abwechslungsreiches und stufengerechtes Programm zu gestalten, das diese Bedürfnisse aufgreift. Aktivitäten sollen erlebbar, spielerisch und in eine passende Geschichte eingebettet sein, damit Kinder optimal lernen und sich entwickeln können.
Die Symbolik bildet den Rahmen der Wolfsstufe und hilft dabei, auf die Bedürfnisse der Kinder nach Fantasie, Identifikation und Erlebnis einzugehen. Sie schafft eine gemeinsame Welt, in die Kinder eintauchen können und die ihnen Orientierung sowie Sicherheit im Programm gibt. Für Leitpersonen dient sie als Grundlage, um Aktivitäten stufengerecht und erlebbar zu gestalten.
Zentral ist dabei die Dschungelgeschichte, die als Hintergrund für das gesamte Programm dient. Der Dschungel steht für eine geheimnisvolle und entdeckbare Welt, in der unterschiedliche Charaktere aufeinandertreffen, ähnlich wie in einer Wolfsgruppe. Die Kinder können sich mit den Figuren identifizieren, ihre eigene Rolle finden und Teil dieser Gemeinschaft werden.
Die Symbolik ermöglicht es, Inhalte spielerisch zu vermitteln und Aktivitäten in einen grösseren Zusammenhang einzubetten. Geschichten, Rituale und gemeinsame Sprache helfen dabei, eine eigene Welt zu erschaffen, die für die Kinder greifbar und bedeutungsvoll wird. Gleichzeitig bieten Figuren wie Akela oder Balu Orientierung und dienen als Vorbilder.
Die Grundlage der Dschungelgeschichte liegt im Dschungelbuch von Rudyard Kipling, wurde jedoch für die Pfadi angepasst und weiterentwickelt. So entsteht eine eigene Version, die den Bedürfnissen der Wolfsstufe entspricht und flexibel eingesetzt werden kann.
Innerhalb dieser Symbolik werden alle Kinder als «Wölfe» bezeichnet. Dadurch wird ihre Zugehörigkeit zur Gruppe gestärkt und sie werden als gleichwertige Mitglieder der Meute wahrgenommen.
Für die Wolfsstufe stehen drei verschiedene Dschungelgeschichten zur Verfügung. Sie bilden die Grundlage der Symbolik und bieten unterschiedliche Zugänge, um Aktivitäten in eine passende Geschichte einzubetten und erlebbar zu machen.
Wir wollen …
… zueinander schauen, einander helfen und voneinander lernen.
Wir wollen …
… zur Natur und Umwelt Sorge tragen.
Wir wollen …
… mit Augen, Ohren, Nase, Mund und Händen Neues entdecken.
Das Wolfsstufengesetz legt einen starken Fokus auf das Entdecken. Kinder in diesem Alter erleben viele Dinge zum "ersten" Mal, sei es ihre Umwelt, das Zusammensein in einer Gruppe oder neue Situationen ausserhalb ihres gewohnten Alltags.
Dabei geht es nicht nur darum, Neues zu sehen, sondern auch darum, Erfahrungen zu machen, auszuprobieren und daraus zu lernen. Das Gesetz unterstützt die Wölfli dabei, ihre Umgebung mit offenen Augen zu erkunden und Schritt für Schritt ihren Platz in der Gruppe zu finden.
So entsteht ein Rahmen, in dem Kinder sicher entdecken können – begleitet von Leitpersonen, die ihnen Orientierung und Unterstützung geben.
Das Wolfversprechen lautet:
ICH WILL BEI DEN WÖLFEN MITMACHEN.
ICH GEBE MIR MÜHE, MEIN BESTES ZU GEBEN
UND MICH AN UNSER GESETZ ZU HALTEN.
Wolfsversprechen – Bedeutung
Das Wolfsversprechen ist ein besonderer Moment im Wolfsstufenleben. Die Kinder bekennen sich dabei bewusst zum Wolfsgesetz und zeigen, dass sie Teil der Gemeinschaft sein möchten und sich bemühen, ihr Bestes zu geben. Dabei geht es weniger ums Diskutieren, sondern ums Erleben und Verstehen der gemeinsamen Werte. Wichtig ist, dass jedes Kind selbst entscheiden kann, ob und wann es dieses Versprechen ablegen möchte.
Einbettung im Lager
Das Wolfsversprechen kann im Lager bewusst in das Programm eingebaut und vorbereitet werden, beispielsweise durch spielerische Auseinandersetzung mit dem Wolfsgesetz. Die Versprechensfeier selbst soll stimmungsvoll gestaltet sein und als besonderer Moment im Lager in Erinnerung bleiben.
BiPi-Kohle
Die BiPi-Kohle ist ein zentrales Symbol des BiPi-Feuers. Sie stammt aus einem früheren BiPi-Feuer und wird beim Entzünden dem neuen Feuer beigelegt. Dadurch entsteht eine symbolische Verbindung zwischen Generationen von Pfadis – jedes Feuer ist Teil derselben Tradition, die auf Robert Baden-Powell und das erste Jamboree zurückgeht.
Nach dem Feuer wird wiederum eine neue Kohle entnommen und für zukünftige BiPi-Feuer aufbewahrt. So wird die Tradition weitergegeben und lebt von Lager zu Lager weiter.
Vorbereitung
Feuermeister bestimmen (Ehre & Verantwortung)
Holz vorbereiten (unterschiedliche Längen)
Tannenreisig (Zündmaterial) bereitlegen
Zwei Steinkreise vorbereiten (innen & aussen)
Aufbau
Erste zwei Hölzer parallel (Nord–Süd)
Weitere Hölzer im rechten Winkel schichten (Pagodenform)
ca. 6–8 Schichten aufbauen
Inneres mit Tannenreisig füllen
Kreise
Innerer Steinkreis → darf nicht betreten werden
Äusserer Steinkreis (2–3 m Abstand) → nur Feuermeister darf hinein
Teilnehmende sitzen ausserhalb
Entzünden
Fackel von Norden einführen
Reisig entzünden
BiPi-Kohle ins Feuer legen (Verbindung zur Tradition)
Während dem Feuer
Holz von oben nachlegen
Kreis nur mit „Öffnen“ betreten (Stein entfernen & wieder schliessen)
ruhige, respektvolle Atmosphäre
Abschluss
Feuer kontrolliert ausbrennen lassen
Kohle entnehmen und verteilen für nächstes BiPi-Feuer
Vorbereitung
Wölfe/Pfadis vorgängig ans Gesetz/Versprechen heranführen (spielerisch, nicht nur erklären)
klären, wer bereit ist, das Versprechen abzulegen
TN wählen eine Leitperson ihres Vertrauens, bei der sie das Versprechen ablegen möchten
Rollen definieren (Feuermeister, Leitpersonen, evtl. Sprecher)
Einstieg
Gruppe sammelt sich ruhig um das BiPi-Feuer
kurze Einführung durch Leitung (Bedeutung des Moments)
evtl. Geschichte / Gedanken zum Versprechen
Stimmung aufbauen
Ruhe herstellen (bewusst langsamer werden)
Fokus auf Feuer und Gemeinschaft lenken
evtl. gemeinsames Lied oder kurzer stiller Moment
Versprechen ablegen
TN treten einzeln oder in kleinen Gruppen vor
gehen zu der von ihnen gewählten Leitperson
stehen beim inneren Kreis / am Feuer
sprechen das Versprechen (alleine oder gemeinsam)
Leitperson bestätigt (z. B. Handschlag, Abzeichen, etc.)
Gemeinschaft stärken
nach jedem Versprechen kurze Bestätigung (z. B. „Willkommen“)
Gruppe bleibt ruhig und respektvoll
Abschluss
gemeinsamer Abschluss (Lied, kurzer Input, Stille)
evtl. Rückkehr in die Gruppe bewusst gestalten
Moment nicht „kaputtreden“, sondern wirken lassen
Das Roverversprechen ist ein persönlicher und bewusster Schritt, bei dem es darum geht, die Pfadiwerte aktiv ins eigene Leben zu integrieren. Im Gegensatz zu den jüngeren Stufen wird das Versprechen nicht vorgegeben, sondern von jeder Person selbst formuliert. Dabei soll es einen klaren Bezug zur eigenen Pfadierfahrung, den eigenen Werten und der aktuellen Lebenssituation haben.
Wichtig ist, dass man sich über eine längere Zeit hinweg damit auseinandersetzt und sich bewusst überlegt, wofür man stehen möchte. Das Roverversprechen ist somit weniger ein einmaliges Ritual, sondern Ausdruck einer persönlichen Haltung und Entwicklung.
Das Versprechen ist freiwillig und soll aus eigener Überzeugung entstehen
Es gibt keine fixe Formulierung – jede Person gestaltet ihr Versprechen individuell
Die Auseinandersetzung damit darf und soll Zeit brauchen
Persönliche Erlebnisse aus der Pfadi können bewusst einbezogen werden
Das Versprechen kann sich auf eigene Ziele, Werte und Haltungen beziehen
Die Zeremonie ist oft ruhig und persönlich, im kleineren Rahmen
Leitpersonen begleiten den Prozess, geben Impulse, übernehmen aber nicht die inhaltliche Gestaltung
Das Roverversprechen ist ein Schritt hin zu mehr Eigenverantwortung und bewusster Lebensgestaltung
Das Pfadiprofil beschreibt die Grundlagen und Ziele der Pfadiarbeit. Es zeigt auf, welche Werte, Inhalte und Entwicklungsbereiche in der Pfadi vermittelt werden sollen und dient als Orientierung für Leitpersonen bei der Gestaltung von Aktivitäten und Lagern.
Gleichzeitig ist das Pfadiprofil eine Beschreibung dessen, was wir in der Pfadi machen, und ein Ratgeber für gutes, hochwertiges Programm. Es ist nicht primär für Basiskurse gedacht, sondern wird vor allem in weiterführenden Kursen vertieft. Trotzdem eignet es sich sehr gut als Nachschlagewerk für die eigene Planung.
Das Pfadiprofil ist keine fixe Anleitung, sondern eine Leitlinie, an der man sich orientieren kann. Es bildet unser pädagogisches Konzept der Pfadi und zeigt auf, wie die ganzheitliche Förderung von Kindern und Jugendlichen durch Beziehungen und Methoden in der Pfadi ermöglicht wird.
Für Leitpersonen ist es ein hilfreiches Werkzeug, um Programme bewusst zu planen, zu reflektieren und sicherzustellen, dass die Pfadiwerte im Alltag und in den Aktivitäten erlebbar werden. Du findest aber alle Informationen für die Wolfstufe in der Wolfstufenbroschüre.
Die fünf Beziehungen sind ein zentrales Element des Pfadiprofils und beschreiben, in welchen Bereichen sich Kinder und Jugendliche in der Pfadi entwickeln. Sie stehen gleichwertig nebeneinander und sollen im Pfadiprogramm möglichst ausgewogen gefördert werden. Dabei geht es um die Entwicklung in Beziehung zu sich selbst, zu anderen, zur Gesellschaft, zur Umwelt und zu Sinnfragen.
Die fünf Beziehungen dienen als Orientierung und nicht als feste Ziele. Sie zeigen mögliche Entwicklungen und Bedürfnisse über die verschiedenen Stufen hinweg auf, wobei diese individuell stark variieren können. Es ist daher Aufgabe der Leitpersonen, die Bedürfnisse ihrer Teilnehmenden wahrzunehmen und ein passendes Programm zu gestalten.
In der Praxis greifen die Beziehungen oft ineinander und werden gemeinsam erlebt. Die PTA wird dabei nicht separat betrachtet, sondern je nach Bedürfnissen den entsprechenden Stufen zugeordnet.
sich annehmen und sich ausdrücken
Diese Beziehung fördern wir, indem sich die Kinder mit allen fünf Sinnen ausdrücken können. Sie lernen, zu ihrem Körper Sorge zu tragen und ihn zu pflegen. Dazu gehört zum Beispiel, dass sie wissen, wie sie ihren Körper bei sportlichen und handwerklichen Betätigungen richtig einsetzen. Das Austoben und das Erfahren körperlicher Grenzen ist bei den Kindern im Wolfsstufenalter zentral.
selbstbewusst und selbstkritisch sein
Die Förderung dieser Beziehung erfolgt in der Wolfsstufe dadurch, dass die Kinder üben, ihre eigene Meinung zu sagen. Sie erhalten die Möglichkeit, auszuwählen und lernen, ihre Wahl zu begründen. Sie lösen kleine Aufgaben selbständig, auch wenn sie ihnen nicht immer gefallen. Wichtig ist es auch, dass es den Kindern ermöglicht wird zu zeigen, was sie können.
offen sein und nachdenken
Die Förderung dieser Beziehung erreichen wir dadurch, dass die Kinder lernen, über die Schönheiten der Natur und des Lebens zu staunen. Sie sollen Freude haben und weitergeben. Die Kinder erfahren ruhige Momente und können diese geniessen. Das Erleben und Mitgestalten von Pfaditraditionen ist ein weiterer Ausdruck dieser Beziehung. Einige Kinder erleben die Beziehung zum Spirituellen unter anderem durch ihre Religion. Diese Kinder sollen die Möglichkeit haben, gemeinsam religiöse Traditionen zu erleben.
anderen begegnen und sie respektieren
Es ist wichtig, dass es den Kindern ermöglicht wird, dass sie einen Platz in der Gruppe finden und ihren Teil zum Gruppenleben beitragen. Sie sollen lernen, die Fähigkeiten der anderen Kinder wahrzunehmen und zu akzeptieren. Die Förderung dieser Beziehung geschieht auch dadurch, dass die Kinder Regeln mitgestalten können und diese einhalten. Lernen, spontan zu teilen und offen auf Kinder anderer Kulturen zuzugehen sind ebenfalls Elemente dieser Beziehung.
kreativ sein und umweltbewusst handeln
Diese Beziehung zeigt sich darin, dass die Kinder lernen, sich in der Natur wohl zu fühlen, sie zu achten und zu schützen. Sie kennen sich in ihrem Dorf/Stadtquartier aus. Im Spiel schlüpfen sie in verschiedene Rollen und können mit unterschiedlichen Materialien ihre Kreativität ausdrücken. Sie lernen, zu ihren eigenen Sachen und denjenigen der anderen Sorge zu tragen.
Während die Beziehungen die Richtung der Entwicklung vorgeben, beschreiben die Methoden die Mittel dazu. Sie sind die Werkzeuge der Pfadi und zeigen, wie Programme gestaltet werden können, um Lernen und Entwicklung zu ermöglichen. Jede Methode steht für einen bestimmten pädagogischen Ansatz und trägt dazu bei, Aktivitäten bewusst aufzubauen.
Methoden sind keine festen Rezepte, sondern Orientierungshilfen. Sie können flexibel eingesetzt werden und tragen oft gleichzeitig zur Förderung mehrerer Beziehungen bei. Entscheidend ist, dass sie bewusst gewählt und auf die Ziele der Aktivität abgestimmt werden.
Für die konkrete Umsetzung bieten die Stufenbroschüren und weiteren Hilfsmittel vertiefte Anleitungen. In der Praxis helfen die Methoden dabei, Programme abwechslungsreich, zielgerichtet und im Sinne der Pfadiwerte zu gestalten.
Setzt euch nochmals intensiv mit dem Pfadiprofil und dessen Methoden auseinander. Nutzt dafür eigene Recherche sowie vorhandene Unterlagen.
Euer Ziel ist es, einer Person, die das Pfadiprofil nicht kennt, verständlich zu erklären, worum es dabei geht. Der Fokus liegt dabei auf einer oder zwei ausgewählten Methoden, nicht auf dem gesamten Pfadiprofil.
Erarbeitet dazu ein kreatives Produkt, mit dem ihr eure Methode(n) anschaulich und verständlich vermitteln könnt (z. B. Podcast, Plakat, Video, Spiel etc.). Eurer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Anschliessend ladet ihr euer Produkt sofern möglich digitalisiert (z. B. als Datei, Foto oder Video) im verlinkten Drive-Ordner hoch.